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LogopädInnen sind darin ausgebildet festzustellen, ob eine
Sprach-, Sprech-, Stimm- oder auch Schluckstörung vorliegt und wie sie zu
behandeln ist. Sie diagnostizieren und therapieren auf der Grundlage einer
ärztlichen Verordnung und beraten Patienten und ihre Angehörigen. Im Vorfeld
von Erkrankungen können logopädische Beratung und Präventionsangebote dazu
beitragen, Kommunikationsstörungen vorzubeugen. Auch während einer Erkrankung
können LogopädInnen helfen, mögliche Folgen für die Sprache, das Sprechen oder
die Stimme abzuwenden beziehungsweise abzumildern.
Wenn die Merkmale eines der aufgeführten Störungsbilder zu
ihrem Problem passen, nehmen sie Kontakt mit ihrem Arzt auf. Mit der
Ausstellung einer Heilmittelverordnung/
eines Rezeptes können sie sich bei ihren LogopädInnen anmelden.
Alle Informationen erhalten sie auch auf den Seiten des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (dbl).
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