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Menschen zur Sprache bringen |
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Unser Leben ist Kommunikation. Sie bedeutet Austausch und am Leben teilnehmen. Aber sie funktioniert nicht von alleine. Unsere Kommunikation ist angewiesen auf Sprache, Sprechen und Stimme. Wer seine Sprachfähigkeit nicht voll entwickeln kann, oder verliert, ist gefährdet ausgeschlossen zu werden. Aus dem Freundeskreis, aus dem Beruf, aus der Gesellschaft.
LogopädInnen untersuchen und behandeln Menschen jeden Alters
mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, die organisch oder
funktionell verursacht werden.
- Säuglinge und Kinder mit
orofazialen Problemen, Ess- und Trinkschwierigkeiten, Morbus Down,
Lippen-Kiefer-Gaumenspalten,
Körperbehinderungen oder angeborenen Hörstörungen.
- Kleinkinder und Schulkinder
mit Problemen des Spracherwerbs bzw. der Aussprache oder mit
Lese-Rechtschreibschwierigkeiten.
- Kinder, Jugendliche und
Erwachsene mit Redeflussstörungen, z. B. Stottern.
- Jugendliche und Erwachsene
mit Schädel- oder Hirnverletzungen, z. B. nach Verkehrsunfällen.
- Erwachsene mit
internistischen und neurologischen Erkrankungen, wie z. B. Schlaganfall,
Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose.
- Berufstätige mit hoher
stimmlicher Belastung wie ErzieherInnen, LehrerInnen, SchauspielerInnen, SängerInnen und ManagerInnen.
- Erwachsene nach Kehlkopfoperationen.
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